Rover-Sommerlager

Unser Sommerlager führte uns für zwei Wochen aus Deutschland, über Dänemark hinweg, nach Schweden. Trotz der Natur, die unsere Zugfahrt abrupt beendete, kamen wir mit viel Glück, Hilfe und noch mehr Schlafmangel endlich am Zeltplatz an.

Nach ein wenig Erholung begann auch schon der Spaß unter dem Thema „Gravity Falls“. Zugleich haben wir eines unserer Ziele für dieses Lager auch direkt in Angriff genommen. Wir sind nämlich ohne Küchenzelt oder Sitzbänke los, da wir sowohl Platzmangel während der Reise hatten als auch Holzbauten selber machen wollten.

Vor Ort lernten wir einige andere Stämme kennen und knüpften nicht nur neue Kontakte, sondern auch wahre Freundschaften. Es wurden sogar eigene Singeabende geplant und organisiert von unserem Stamm, die uns in sehr guter Erinnerung bleiben werden.

Die Rover hatten über 3 Tage hinweg einen Haik, bei dem sie eigenständig Route, Unterkunft und Essen geplant haben. Diese Tage konnten ebenfalls genutzt werden, um ihr Roverversprechen vorzubereiten. Ein paar Tage später war das Versprechen auch schon so weit. Wir fuhren mit Kanus über malerische schwedische Seenlandschaften, um einen sehr schönen Abend in der Natur zu haben.

Innerhalb dieser zwei Wochen zauberte unser Küchenteam (Levin) Essen, von dem man nur schwärmen konnte. Alles in allem ging das Lager schneller vorbei, als wir ahnen konnten. Wir alle lernten und wuchsen dran. Obwohl man auch sagen muss, dass man sehr leicht durch das grandiose Essen der Küche wachsen konnte. Stichwort: Schwedische Härte.

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