Leitungswochenende

Auf dem Leitungswochenende fahren alle Leiter*innen unseres Stammes in ein Haus oder auf einen Zeltplatz in der Umgebung und genießen dort die gemeinsame Zeit. Dieses Mal waren wir in der Nähe von Möchnen Gladbach in einem alten etwas ranzigen Bahnwärterhäuschen und haben auf der Wiese davor unsere Zelte aufgeschlagen.

An diesem Wochenende ging es uns vor allem darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, Spaß zu haben und als Gruppe zusammen zu wachsen. Am Freitagabend nach der Anreise haben wir in einem mexikanischen Restaurant zusammen zu Abend gegessen und uns den einen oder anderen Cocktail genehmigt.

Am nächsten Morgen - oder eher Mittag - gab es dann einen dicken Brunch und nachdem alle, satt wie wir waren, am liebsten wieder ins Bett gegangen wären, haben wir eine kleine Reflektion gemacht. Die Reflektion auf dem Leitungswochenende hat bei uns inzwischen schon fast Tradition. Die Stavos bereiten dafür einige Fragen vor, die meistens die Rolle und das Wohlbefinden der einzelnen Leiter*innen in der Gruppe betreffen. Auch gemeinsame Ziele für den Stamm werden evaluiert und reflektiert. Auch Probleme oder Konflikte können in diesem Rahmen angesprochen werden. Das hilft uns sehr dabei zu erkennen wer wo gerade steht und wie die (eigene) Zukunft im Stamm aussehen könnte.

Abends haben ein paar Leiter*innen dann ihr Versprechen gemacht. Dafür haben wir extra eine in der Nähe liegende Hütte gemütlich und feierlich dekoriert. Alle drei Versprechensleiter*innen sind nun stolz im Besitz eines grauen Leitungshalstuchs. Den restlichen Teil der Nacht haben wir mit leckeren Snacks und Gitarre entspannt am Lagerfeuer verbracht.

Ja und am Sonntag hieß es dann auch schon: abbauen, aufräumen und ab nach Hause.

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